Gemeinschaftspraxis Dr. med. Ulrich Finke und Dr. med. Christina Scholz Ärzte für Kinder- und Jugendmedizin
© 2015 Dr. Christina Scholz
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Verstopfung besteht nicht erst bei ausbleibendem Stuhlgang, sondern auch schon bei anhaltender Erschwernis oder unvollständigen Entleerungen des Darmes. Bei wiederholten Bauchschmerzen und weniger als fünf Stuhlentleerungen pro Woche ist dieses Problem ziemlich wahrscheinlich. Manchmal werden auch hiermit abwechselnd auftretende Durchfälle  oder ein häufiger Toilettengang beobachtet. Eindeutig unnormal ist in jedem Fall unkontrollierter Stuhlabgang beginnend mit streifigen Verschmierungen in der Unterhose. Im Gegensatz dazu sind mehrtägige Stuhlpausen bei jungen Säuglingen normal, solange sie noch keine Beikost erhalten. Ist eine Verstopfung eingetreten, sollte mit stuhlaufweichenden Substanzen wie Lactulose oder Macrogol behandelt werden, eine Diät hat nur unterstützenden Charakter. Wenn nötig, kann ein Einlauf (Klysma) sofortige Hilfe bringen, was aber bei über zweijährigen Kindern zu nennenswerten Abwehrreaktionen führen kann und dann nur im Notfall angewendet werden sollte. Um gar nicht erst in diese Situation zu kommen, sollten Sie frühzeitig einen Termin mit uns vereinbaren. Weitergehende Information finden Sie bei Bedarf auf der Webseite der Gesellschaft für Pädiatrische Gastroenterologie und Ernährung e.V..
Verstopfung
Gemeinschaftspraxis  Dr. med. Ulrich Finke und Dr. med. Christina Scholz Ärzte für Kinder- und Jugendmedizin
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Verstopfung
Verstopfung besteht nicht erst bei ausbleibendem Stuhlgang, sondern auch schon bei anhaltender Erschwernis oder unvollständigen Entleerungen des Darmes. Bei wiederholten Bauchschmerzen und weniger als fünf Stuhlentleerungen pro Woche ist dieses Problem ziemlich wahrscheinlich. Manchmal werden auch hiermit abwechselnd auftretende Durchfälle  oder ein häufiger Toilettengang beobachtet. Eindeutig unnormal ist in jedem Fall unkontrollierter Stuhlabgang beginnend mit streifigen Verschmierungen in der Unterhose. Im Gegensatz dazu sind mehrtägige Stuhlpausen bei jungen Säuglingen normal, solange sie noch keine Beikost erhalten. Ist eine Verstopfung eingetreten, sollte mit stuhlaufweichenden Substanzen wie Lactulose oder Macrogol behandelt werden, eine Diät hat nur unterstützenden Charakter. Wenn nötig, kann ein Einlauf (Klysma) sofortige Hilfe bringen, was aber bei über zweijährigen Kindern zu nennenswerten Abwehrreaktionen führen kann und dann nur im Notfall angewendet werden sollte. Um gar nicht erst in diese Situation zu kommen, sollten Sie frühzeitig einen Termin mit uns vereinbaren. Weitergehende Information finden Sie bei Bedarf auf der Webseite der Gesellschaft für Pädiatrische Gastroenterologie und Ernährung e.V..
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